Eine starke Plattform für Out of Home

Karl Javurek als Präsident bestätigt, neue Mitglieder aufgenommen

Out of Home Austria, die Kommunikations- und Marketingplattform der österreichischen Außenwerbewirtschaft, setzt neue Akzente. „Unsere Branche ist lebendiger und präsenter denn je. Wir haben die Konvergenz von Digitalem und Analogem vollzogen. Zudem kommen uns die neuen Mobilitätsflüsse zugute. Die Mobile Society ist unsere Zielgruppe“, so KR Karl Javurek, der am 1. Juli 2013 als Präsident des Vereins Out of Home Austria bestätigt wurde.

Neues Vorstandsmitglied ist Mag. Manfred Oschounig von der ÖBB Werbung. „Bahnhöfe und Züge sind als Werbeträger und Points of Traffic wieder hoch attraktiv für die Werbewirtschaft. In Wien und in einigen Landeshauptstädten wie Linz und Salzburg wurden in den vergangenen Jahren die Bahnhöfe zu echten Multicities umgebaut, die Nutzung der Bahn steigt. Ich freue mich, dass wir nunmehr Mitglied des Vereines Out of Home Austria sind.“

Out of Home Austria ist Sprachrohr der gesamten Out of Home-Branche im Lande. „Wichtig ist uns auch der Blick nach draußen, wie unsere lose Allianz mit den deutschen und schweizerischen Partner-Unternehmen, sowie die aktive Mitarbeit in der FEPE, der internationalen Out of Home Association“, ergänzt Karl Javurek, der auf die „nachhaltig starke Wirkung unseres Mediums“ verweist. „Öffentlicher Diskurs ist nur mit Out of Home zu führen. Wir sind laut, weil wir leise sind.“

Besonderer Schwerpunkt für die kommenden Jahre ist die Vertiefung des Dialogs mit den Kreativagenturen. „Wir wollen die jungen Kreativen noch stärker ansprechen und ihnen zeigen, welche Möglichkeiten große Werbung draußen bietet. Dazu werden eine Reihe von Aktivitäten setzen: Workshops, Seminare, etc. Ich bin überzeugt, dass wir damit auf hohes Interesse stoßen. Kaum ein anderes Medium lässt so viel an gestalterischer Phantasie wie die Außenwerbung“, so Hansjörg Hosp, Vizepräsident.

Der Webauftritt des Vereins wird neu konzipiert, die Informationsdichte ausgebaut. „Wir wollen Kompetenzcenter für alle Fragen des Out of Home sein. Gleichzeitig wollen wir auch über internationale Trends, herausragende Kampagnen, Initiativen, etc. informieren. Und jedes der Mitgliedsunternehmen soll die Plattform, die mit Herbst online geht, nutzen können“, so Fred Kendlbacher, Vizepräsident.

Die Österreichische Out of Home-Wirtschaft hat im Jahre 2012 insgesamt 221 Millionen € umgesetzt und konnte den Marktanteil trotz verstärkter Fragmentierung halten. In den nächsten Jahren werden innerhalb der Branche Urban Media, Transport Media und spezifische Inszenierungen im öffentlichen Raum an Bedeutung zulegen, ebenso wie das digitale Poster.

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