„Dufter“ Produkt-Launch am Stephansplatz

Gewista Borotalco bringen mit innovativer Kampagne Frische in die U-Bahn

Ende Juni verwandelte sich die U-Bahn Station Stephansplatz in eine Duftoase. Wer genau hinsah, konnte das kollektive Schnuppern und die fragenden Gesichter beobachten. Die Frage „Wonach riecht’s hier bloß?“ beherrschte eine Woche lang die Bahnsteige und machte den angenehmen Borotalco-Duft nach Auflösung der Aktion zum Gesprächsthema Nummer 1.

Zum Launch ihres neuesten Produkts, dem italienischen Erfolgs-Deodorant Borotalco, wollte Bolton Austria österreichische Konsumenten direkt mit dem einzigartigen Duft in Berührung bringen und sie gleichzeitig von der Effektivität überzeugen. Der internationale Tag des Duftes am 27. Juni kam dafür wie gerufen und so entstand gemeinsam mit Ketchum Publico die in Österreich einzigartige Kampagne der „Borotalco-Duftoase“ in der U-Bahn Station Stephansplatz. Dafür kooperierte man mit den Wiener Linien, die den Borotalco-Duft über die Lüftungsanlagen der Station verbreiteten und der Gewista, deren Digital Media Screens die Fahrgäste mit den Worten „Einatmen, Ausatmen, Riechen, Anders? Woran das wohl liegen mag?“ auf die Geruchsveränderung aufmerksam machten. Um das Geruchserlebnis für die täglichen 250.000 Öffi-Nutzerinnen und –Nutzer perfekt zu machen, wurde Duftexperte Oswald Lippitsch von Aromea Airdesign herangezogen.

 

Des Duft-Rätsels Lösung
Nachdem die Fahrgäste drei Tage lang im Ungewissen blieben, wer hinter der angenehmen Duft-Aktion steckt, wurde das Geheimnis am 26. Juni im Zuge einer umfangreichen Sampling-Aktion mit 20.000 verteilten Deo-Proben gelüftet: Borotalco, der italienische Deo Spray-Marktführer, ist ab sofort in Österreich erhältlich und nimmt es sogar mit dem hartnäckigsten Geruch auf.

Nach der Auflösung des Rätselratens um den außergewöhnlichen Duft zeigten die über die Station verteilten Gewista Screens klassische Werbesujets.

Buzz rund um den mysteriösen Duft
Zahlreiche Medien nahmen sich des mysteriösen Dufts in der U-Bahn Station an und rätselten über seine Herkunft. Besonders viel Resonanz fand die Aktion auch auf Facebook, wo User von Beginn an versuchten, hinter die Ursache des ungewohnten Dufts zu kommen und ihre Freude über das neue Geruchserlebnis am Stephansplatz auf diversen Seiten zum Ausdruck brachten. Denn egal ob im Web oder am Papier – der Erfolg der Kampagne zeigt sich in der einhelligen Meinung aller: „Es wäre toll, wenn der angenehme Duft bliebe!“

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