Out of Home aktiviert Nutzung von mobilen Endgeräten

2014: Mediaplus-Studie belegt die Konvergenz zwischen Out of Home und Mobiltelefonen

Immer mehr Menschen bewegen sich im urbanen öffentlichen Raum wo Out of Home-Medien all gegenwärtig sind. Welch enorme Aktivierungskraft Plakat, Rolling- und Mega-Board, City Light sowie Digital Media und Verkehrsmittelwerbung bei Passanten und Pendlern hervorruft belegt eine neue breit angelegte Online-Studie der Mediaplus Gruppe. Befragt wurden 2.114 Personen die regelmäßig via öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) zur Arbeit fahren und mindestens ein mobiles internetfähiges Mobilfunkgerät und/oder Tablet besitzen.

„Dass Out of Home die perfekte Verlängerung von Kampagnen in den digitalen Raum ist“ so KR Karl Javurek, Präsident des Vereines Out of Home, „ wird durch die Ergebnisse der aktuellen Studie zum mobilen Nutzungsverhalten von Pendlern eindrucksvoll belegt. Hier rangiert Out of Home mit 65 Prozent Interaktionsfazit, also Menschen die aufgrund einer Werbebotschaft auf einem Out of Home Werbeträger damit verbundene weiterführende Inhalte auf ihren mobilen Endgeräten -  bei einer fast 100%igen Marktdurchdringung - abrufen, weit vor allen anderen Mediengattungen wie TV (58%) oder Zeitschriften (48%).“

QR-Codes als beliebte Brücke von Out of Home zu Online
Neben WLAN Hotspots oder Touchscreens in Citylights mit Internet- und Social Mediaanbindung, zum Beispiel in  Wartehallen von öffentlichen Verkehrsmitteln, stellen QR-Codes eine sehr beliebte „Brücke“ zwischen Out of Home und Online dar. „Out of Home- Werbung“, so Javurek weiter, “ bietet mit ihren Interaktionsmöglichkeiten perfekte crossmediale Anknüpfungspunkte für die Kommunikation mit Rezipienten. Sagenhafte 40 Prozent der Befragen scannen QR-Codes von Out of Home Medien ab; eine beachtliche Nutzung!“  

Auf den Inhalt kommt es an!
Die Studie belegt des Weiteren, dass die via Smartphone oder Tablet abgerufenen Inhalte wohl gewählt sein sollten und lediglich ein am Medium angebrachter QR-Code ohne dahinter stehendes durchdachtes Konzept nicht zum gewünschten Ziel führt.  „Um Enttäuschen vorzubeugen ist es enorm wichtig die Inhalte für die Darstellung auf mobilen Endgeräten zu optimiert sowie, und dies ist noch essentieller, aktuelle Informationen, Services und Unterhaltung anzubieten die gegebenenfalls auch noch einen positionsrelevanten Mehrwert für den User darstellen - nur das gewährleistet ein markenrelevantes Aktivierungspotential.“, so Javurek abschließend.

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