Infoscreen setzt Wachstumskurs fort

Vollausbau in den Landeshauptstädten im Blick

Infoscreen ist mit Tram & Bus weiterhin auf der Überholspur und peilt auch für 2016 eine Umsatz- und Reichweitensteigerung an. Die JCDecaux-Tochter hat im vergangenen Jahr zusätzliche 150 Infoscreens in 75 Bussen installiert und konnte damit sowohl die Zahl der Displays als auch den Umsatz zweistellig steigern.

„Mit dem Ausbau der Info-Anzeigen in unseren Fahrzeugen setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Verbesserung des Fahrgastservices“, erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter. „Über die Monitore werden die Fahrgäste nicht nur mit Informationen zu den nächsten Haltestellen versorgt, sondern auch mit einem interessanten Infotainmentprogramm."

Vollausbau in Landeshauptstädten
In Wien werden 2016 rund 300 Screens in weiteren 150 Wiener Linien-Bussen installiert. Klagenfurt erfährt 2016 den Vollausbau aller Busse. In Linz sind bereits 90 Prozent aller Fahrzeuge ausgebaut und in den Städten Graz Innsbruck und Wien will man den Vollausbau aller Busse und Straßenbahnen mittelfristig realisieren. Weitere Landeshauptstädte werden ins Visier genommen. „Nur Investitionen in den technischen Ausbau und die redaktionelle Qualität bringen in unserer Branche Rentabilität“, erklärt Infoscreen-Geschäftsführer Franz Solta. „Deshalb werden wir 2016 nicht nur in Wien sondern auch in den Landeshauptstädten weiter investieren.“

Infoscreen hat 2015 bei der nationalen Reichweite die 20 Prozent-Marke übersprungen und landete bei 20,5 Prozent Wochenreichweite. Mit einem Netzwerk von derzeit 2.300 Screens erreicht der Fahrgast TV-Sender als größtes elektronisches Nachrichtenmedium im öffentlichen Raum laut aktueller Media-Analyse 1,5 Millionen Zuseher pro Woche.

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