INFOSCREEN startet Jahresschwerpunkt „Nachhaltigkeit“

Dreiwöchiges Themen-Special „Nachhaltigkeit im Alltag“ im März. Auf 13 Milliarden Euro pro Jahr wird der wirtschaftliche Schaden von Plastikmüll in den Weltmeeren geschätzt. Derartige Fakten sowie Anregungen, wie man im Kleinen gegensteuern kann, sind beim Fahrgast TV-Sender seit gestern (01.März) Themen im redaktionellen Special „Nachhaltigkeit im Alltag“.

 Dieses ist drei Wochen lang auf 3.338 INFOSCREENs zu sehen und bildet den Auftakt zum fünfteiligen Jahresschwerpunkt „Nachhaltigkeit“. Bis Jahresende folgen noch die Specials „Reisen“, „Lebensmittel & Einkauf“, „Mobilität“ und „Wintertourismus“. Begleitet wird der Jahresschwerpunkt von konkreten Maßnahmen, die INFOSCREEN setzt, um als Unternehmen nachhaltiger zu agieren. Auch die Stadt Wien setzt sich gerade intensiv mit dem Thema auseinander. Deshalb ließ es sich Stadtrat Jürgen Czernohorszky nicht nehmen, sich zum Programmstart bei INFOSCREEN-Chefredakteurin Stefanie Paffendorf und -Geschäftsführer Sascha Berndl für die wichtige Initiative zu bedanken.

Die immense Bedeutung von Energiesparen, Mülltrennung, umweltschonendem Putzen, ökologischer Kosmetik oder auch die Problematik des fatalen Mikroplastiks rückt der Fahrgast TV-Sender in allen acht INFOSCREEN-Städten – Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels und Eisenstadt – zum Frühlingsbeginn wieder in den Fokus. Weil auch die Stadt Wien diesen Themenkomplex gerade wieder ins Zentrum ihrer Aktionen rückt, begrüßt Klimaschutz- und Umweltstadtrat Jürgen Czernohorszky das redaktionelle Engagement von INFOSCREEN. „Die Grundbotschaft des Themen-Specials „Jeder kann einen Beitrag“ leisten, ist auch das Motto der Stadt Wien. Dass wir uns für unsere Anliegen gegenseitig Rückenwind verschaffen, bündelt natürlich Kräfte“, betont Czernohorszky. „Deshalb bin ich sehr dankbar dafür, dass INFOSCREEN dieses wichtige Thema in allen Straßenbahnen, öffentlichen Bussen und U-Bahnen Wiens so nachdrücklich ins kollektive Bewusstsein ruft.“ So erreicht der Fahrgast TV-alleine in Wien eine knappe Million ZuseherInnen pro Woche, österreichweit fast 1,6 Millionen (Media-Analyse 2019/20).

Aufbruchsstimmung erzeugen

Entstanden ist der Jahresschwerpunkt Nachhaltigkeit auch aus dem Unbehagen darüber, dass die Pandemie seit einem Jahr fast alles andere überlagert, erklärt INFOSCREEN-Redaktionsleiterin Stefanie Paffendorf: „Wir wollen eine Art Aufbruchsstimmung für die heiß ersehnte Zeit nach der Pandemie erzeugen. Deshalb erinnern wir unsere ZuseherInnen wieder an jene Themen, die davor wichtig waren – und auch danach höchste gesellschaftliche Relevanz haben werden.“ Im jährlichen Planungsworkshop der Redaktion und Grafik mit der Marketing- und Sales-Abteilung habe sofort Einigkeit darüber geherrscht, dass „Nachhaltigkeit“ sowohl das Medium als auch das Unternehmen INFOSCREEN im Jahr 2021 prägen müsse. „Im Programm haben wir fünf große Schwerpunkte mit Wissensformaten und Tipps für den Alltag und zur Bewusstseinsbildung eingeplant. Inhaltlich werden wir dabei von der Universitätenkonferenz (unico) und unserem langjährigen Partner Umweltberatung unterstützt.“ Parallel dazu werden im firmeninternen INFOSCREEN-Nachhaltigkeitszirkel Maßnahmen geplant und umgesetzt, die das eigene Unternehmen nachhaltiger machen.

Schulter an Schulter mit den Städten

Das oftmals abstrakt bleibende Schlagwort „Public Value“ werde beim Schwerpunkt „Nachhaltigkeit“ sehr konkret, argumentiert INFOSCREEN-Geschäftsführer Sascha Berndl. Immerhin stellen in den INFOSCREEN-Städten Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels und Eisenstadt die Kommunen mit Energie, Wasser, Müllabfuhr oder öffentlichem Verkehr meist genau jene Ressourcen und Dienste zur Verfügung, bei denen jeder Einzelne mit einer Verhaltensänderung im Kleinen zum Großen beitragen könne. „Deshalb freut es mich besonders, dass wir mit dem Jahresschwerpunkt „Nachhaltigkeit“ mit allen INFOSCREEN-Städten Schulter an Schulter marschieren und an einem Strang ziehen. Denn das entspricht genau dem Public Value-Gedanken“, betont Berndl.

Über INFOSCREEN

Mit 1.54 Millionen Zuseherinnen und Zusehern pro Woche ist INFOSCREEN das einzige Nachrichtenmedium im öffentlichen Raum mit Millionenpublikum. In der Media-Analyse wird INFOSCREEN in einer eigenen Kategorie ausgewiesen. Im April 1998 geht der Fahrgast TV-Sender mit drei Bildflächen in der U-Bahn-Station am Stephansplatz on screen. Heute umfasst das INFOSCREEN-Netzwerk rund 3.340 Bildflächen in und um die U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels, Eisenstadt sowie im City Airport Train, der den Bahnhof Wien Mitte mit dem Flughafen verbindet.

 

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