Bart aber Fair

Die Plakatkampagne für “The Barber” wurde in Frankfurt zu einer der besten des Jahres gekürt

In Salzburg hatte die Eröffnungskampagne für den ersten Barbershop in der Stadt für großes Aufsehen gesorgt. Nach der Devise, dass gerade bei kleineren Kampagnen die Idee das fehlende Budget wettmachen muss, ließen sich die Kreativen aus der Stelzhamerstraße etwas Besonderes einfallen. Und so entstanden für “The BARBER” dreidimensionale, mit echten Bärten beklebte Citylights und Litfaßsäulen.

Zusätzlich wurde in Zusammenarbeit mit der Progress Werbung Salzburg eine Bushaltestelle im Stadtzentrum für einen Tag in einen Original-Barbershop umfunktioniert. Damit begeisterte man nicht nur das Publikum, sondern überzeugte auch die Jury des hochkarätigen “German Design Award” in Frankfurt, der in diesen Tagen vergeben wird.

 “Ein schöner Beweis dafür, dafür, dass man auch mit kleinen Etats viel erreichen kann.” meint Kreativdirektor Alex Aichner.

Für die Fortführung der Kampagne wurde eine ganz neue eigenständige Idee gebraucht. Und weil es nicht mehr nur um das Thema Bart ging, wurde diesmal auf dreidimensionale Effekte verzichtet. Stattdessen wurde auf die Kraft von Prominenten in der Werbung gesetzt. Und es wurden echte Stars der Weltgeschichte engagiert: Jesus und Karl Marx.

 Anhand dieser beiden wurde gezeigt, wie wertvoll ein perfektes Styling sein kann. So wurde neuerlich viel Resonanz erzielt und die Positionierung der Marke "The Barber" als unkonventionelle Adresse für Menschen, die das Besondere lieben und auch beim Styling Wert auf Individualität legen, erzielt.

 

 Credits

Kunde: Sebastian Pfister, “The Barber”, Konzept, Text: Alex Aichner, Design: Julia Kuglstatter, Projektmanagement: Verena Rosenblattl / Katharina Ilgner, Fotografie: Friedrich Hauswirth/BAZZOKA Studio, Out of Home: Progress Werbung Salzburg

Quelle: BAZZOKA Creative

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